16. September 2026

Bayern-Chemie feiert Auslieferung des 2.500. METEOR-Motors

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Ein besonderer Meilenstein für die Bayern-Chemie: Mit der Auslieferung des 2.500. METEOR-Motors blickt das Unternehmen auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück, die von technologischer Kompetenz, erfolgreicher Serienproduktion und herausragender Teamarbeit geprägt ist.

Gemeinsam mit der Belegschaft sowie zahlreichen Ehrengästen feierte die Bayern-Chemie diesen bedeutenden Erfolg. Unter den Gästen waren Verteidigungspolitiker Thomas Erndl, MdB, Mühldorfs Landrat Maximilian Heimerl, der Bürgermeister von Aschau am Inn, Christian Weyrich sowie Thomas Perzl vom Landratsamt Mühldorf, die diesen besonderen Anlass gemeinsam würdigten.

Europäische Spitzentechnologie aus Oberbayern

METEOR ist eine europäische Luft-Luft-Lenkwaffe für Einsätze außerhalb der Sichtweite (Beyond Visual Range, BVR), die im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts von sechs europäischen Nationen entwickelt wurde. Das System ist in die Kampfflugzeuge Eurofighter, Rafale und Gripen integriert. Eine wesentliche technologische Besonderheit ist der regelbare Ramjet-Antrieb, der ein breites Einsatzspektrum von kurzen bis hin zu großen Distanzen ermöglicht und zu einer besonders großen sogenannten No-Escape-Zone beiträgt. Mit ihrer Expertise in der Antriebstechnologie leistet die Bayern-Chemie einen wichtigen Beitrag zu diesem europäischen Rüstungsprogramm.

Ein Erfolg, der auf Teamarbeit basiert

Die Auslieferung des 2.500. METEOR-Motors steht nicht nur für eine erfolgreiche Serienproduktion, sondern insbesondere für das langjährige Engagement, das technische Know-how und die enge Zusammenarbeit der Mitarbeitenden. Dieser Meilenstein unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Bayern-Chemie und die Bedeutung einer zuverlässigen, qualitativ hochwertigen Fertigung. Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden und Projektbeteiligten, die mit ihrem Einsatz und ihrer Expertise zu diesem Erfolg beigetragen haben. Gemeinsam wurde ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht.

v.l.n.r.: Christian Weyrich (Bürgermeister Aschau am Inn); Geschäftsführer Dr. Wolfgang Rieck; Thomas Erndl, MdB; Landrat Maximilian Heimerl