{"id":1215,"date":"2020-02-18T11:16:32","date_gmt":"2020-02-18T10:16:32","guid":{"rendered":"https:\/\/bayern-chemie.com\/?p=1215"},"modified":"2020-02-18T11:16:32","modified_gmt":"2020-02-18T10:16:32","slug":"bayern-chemie-und-dlr-schliessen-vertrag-zur-entwicklung-und-herstellung-von-feststoffraketenmotoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bayern-chemie.com\/de\/bayern-chemie-und-dlr-schliessen-vertrag-zur-entwicklung-und-herstellung-von-feststoffraketenmotoren\/","title":{"rendered":"BAYERN-CHEMIE und DLR schlie\u00dfen Vertrag zur Entwicklung und Herstellung von Feststoffraketenmotoren"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Aschau am Inn, 06. Februar\n2020 <\/strong>\u2013 Antriebstechnologien aus Bayern unterst\u00fctzen k\u00fcnftig die\nH\u00f6henforschung des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR). Einen\nentsprechenden Vertrag zur Entwicklung und Herstellung von\nFeststoffraketenmotoren haben jetzt die BAYERN-CHEMIE, ein Tochterunternehmen\nder MBDA, und die Abteilung Mobile Raketenbasis (MORABA) der Einrichtung Raumflugbetrieb\nund Astronautentraining des DLR unterzeichnet. Die Forschungsraketen k\u00f6nnen \u00fcber\neine von der MORABA entwickelte, einzigartige mobile Infrastruktur und Hardware\njederzeit und an beliebigen Orten der Erde gestartet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Feststoffraketenmotoren werden vornehmlich als\nUnterstufe in mehrstufigen Konfigurationen eingesetzt und stellen durch ihre\nspezifische Leistungsf\u00e4higkeit eine Erweiterung der F\u00e4higkeits- und\nLeistungspalette der Mobilen Raketenbasis dar. Mit jeweils \u00fcber 800 Kilogramm\nTreibstoff sind diese Neuentwicklungen die gr\u00f6\u00dften jemals von der BAYERN-CHEMIE\nentwickelten und gebauten Motoren. Um Risiken, Kosten und Entwicklungszeit zu\nminimieren, wird sich das Design der Motoren an bestehenden Anwendungen aus dem\nBereich Luftverteidigung orientieren. Die Forschungsraketen k\u00f6nnen mit den neuen\nMotoren als Unter- sowie Oberstufe Nutzlasten von 400 kg in H\u00f6hen von bis zu 260\nkm bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Wolfgang Rieck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BAYERN-CHEMIE\nkommentierte den Vertragsabschluss mit den Worten: \u201eDie H\u00f6henforschung ist ein\nspannendes Anwendungsfeld f\u00fcr unsere Technologien. Es macht uns stolz, vom DLR\nausgew\u00e4hlt worden zu sein, um mit unseren Raketenantrieben zukunftsweisende\nProjekte der H\u00f6henforschung zu unterst\u00fctzen und so technologische,\nmaterialwissenschaftliche und biologische Experimente unter\nQuasi-Schwerelosigkeit zu erm\u00f6glichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Felix Huber, Direktor des Raumflugbetrieb und\nAstronautentraining des DLR: \u201eWir freuen uns, mit dieser Beauftragung der BAYERN-CHEMIE\nGmbH einen starken Partner zu gewinnen und einen ma\u00dfgeschneiderten Raketenmotor\nf\u00fcr unsere Forschungsmissionen entwickeln zu k\u00f6nnen. Wir erweitern aktiv unsere\nRaketenmotorfamilie und das Leistungsportfolio der Mobilen Raketenbasis und\nstellen den Wissenschaftlern gewohnt hochwertige Fluggelegenheiten zur\nVerf\u00fcgung.\u201c <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschau am Inn, 06. 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